Aktuelles


Abschlusskonzert der Musikwoche Löwenstein am 21.08. in der Kilianskirche Heilbronn

Werke für Chor, Jugendchor, Blechbläser und Orchester u.a. von Komponisten aus Siebenbürgen

Das Abschlusskonzert der 35. Musikwoche Löwenstein findet am Samstag, 21. August, 18 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn statt. Auf dem Programm stehen Werke der Kronstädter Komponisten Paul Richter (1875-1950) und Gregorius Ostermayer (1530-1572) sowie von Béla Bartók (1881-1945) und dem Hermannstädter Komponisten Johann Knall (+1794).

 

Von Richter erklingt der 2. Satz aus der 5. Sinfonie D-Dur op. 106, von Ostermayer die fünfstimmige Chormotette "Si bona suscepimus", von Johann Knall ein Dictum, also eine siebenbürgische Form der Kantate, für Pfingsten - und von Bartók sind die Rumänischen Tänze in der Fassung für Orchester zu hören. Diese Werke werden von Chor und Orchester der Musikwoche dargeboten. Weiterhin auftreten werden der Jugendchor und die Blechbläser der Musikwoche.

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35. Löwensteiner Musikwoche lädt zur Teilnahme ein

16. bis 22. August - Abschlusskonzert am 21. August 2021

Die 35. Musikwoche Löwenstein findet in diesem Jahr zu einem ungewohnten Termin vom 16. bis 22. August 2021 statt. Noch sind Anmeldungen dafür möglich. Die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa (GDMSE) als Trägerin lädt dazu Menschen aller Altersgruppen, Einzelpersonen wie Familien, Instrumentalisten ebenso wie Chorsängerinnen und Chorsänger in die Evangelische Tagungsstätte Löwenstein nahe Heilbronn ein.

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Heinrich Weidt: Wie schön bist du - Neue CD mit Liedern und Duetten der Romantik erschienen

Der GDMSE-Vorsitzende, Organist und Musikwissenschaftler Dr. Franz Metz produzierte im Frühjahr 2021 im Verlag Edition Musik Südost, München, die neue CD Wie schön bist du. Heinrich Weidt – Lieder und Duette der Romantik mit 22 Liedern des großen Meisters der Liedkomposition, Heinrich Weidt (1824–1901).

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Würdigung Prof. Dr. Ferenc László (1937-2010) erschienen

Mehr als zehn Jahre nach seinem Tod erschien eine Würdigung des Klausenburger Musikers, Wissenschaftlers, Musikmanagers Prof. Dr. Ferenc (Francisc) László (1937-2010). Die Autorin des Buchs „Școala muzicologică Francisc László. Lecții perene și mărturii (Die musikwissenschaftliche Schule Ferenc László. Bleibende Lektionen und Zeugnisse) ist Elena Maria Șorban, eine Forscherin, die selbst zum Schülerkreis des Meisters gehörte.

Zu Wort kommen nicht weniger als 44 Personen, Musiker und Musikerinnen zumeist, aber auch Historiker, Museografen und ein Arzt. Sie alle wurden von Elena Șorban dazu motiviert, ihre Erinnerungen an Ferenc László aufzuschreiben. Und sie haben es getan, haben aufgezeichnet, was im Gedächtnis ruht, rumänisch, ungarisch, deutsch oder englisch. Diese Mehrsprachigkeit wirkt authentisch. Wie ein Leitmotiv zieht es durch die 44 persönlichen Erinnerungen: Professor László war ein Meister des geschriebenen wie auch des gesprochenen Wortes in mehreren Sprachen. Das Verdienst der Herausgeberin ist es, der heutigen Leserschar zu helfen, indem sie für jeden nichtrumänischen Text eine zusammenfassende Darstellung anbietet. Wer unter uns Heutigen kann dem Professor schon das Wasser reichen und komplizierte Zusammenhänge in den drei Sprachen Transsylvaniens erläutern? Unter den Beitragenden: Franz Metz, Johannes Killyen, Steffen Schlandt sowie Ursula Philippi.

 

Den ganzen Artikel von Ursula Philippi bei der ADZ hier weiterlesen.

GDMSE-Vorsitzender Dr. Franz Metz erhält Bundesverdienstkreuz

Ganz herzliche Glückwünsche an unseren GDMSE-Vorsitzenden Dr. Franz Metz zu seiner Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und als Musiker setzt er sich unermüdlich für die Erforschung und Pflege der Kultur deutscher Minderheiten im Südosten Europas ein. Viele Komponisten und ihre Werke wären ohne sein Wirken in Vergessenheit geraten.

 

Die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ) hat Franz und seinem wichtigen Beitrag für die deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa einen lesenswerten Artikel gewidmet.

 

Ein kleiner Auszug:

"1974 bis 1978 studierte Metz die Königin der Instrumente an der Bukarester Musikhochschule. Seit der Zeit ist er neben Ursula Philippi aus Hermannstadt und Eckardt Schlandt aus Kronstadt der bedeutendste Organist in Rumänien. Und er kennt alle Orgeln, die Buchholz- und Sauerorgeln in den großen Kirchen und die winzigen Örgelchen, die den Banater und siebenbürgischen Dörfern Seele und Glanz geben.  Franz Metz ist ein Retter und Finder von Orgeln, die in Not sind, die verfallen, die aufgegeben werden und in die nun der Schnee einfällt, ja: Schnee, der letzte und bitterste Organist. Hunderte Instrumente hat er beschrieben in unzähligen Büchern, Artikeln und Vorträgen und wie oft hat er Ministerien in Bonn und Berlin, Stuttgart und München bestürmt, die Orgeln zu dokumentieren vor dem endgültigen Verfall." Auf der Seite der ADZ weiterlesen

Musikwoche Löwenstein 2020 abgesagt

Musikwoche Löwenstein und Abschlusskonzert abgesagt (13.-19.4. / 18.4.2020)

Schweren Herzens müssen wir heute wegen der weitreichenden Maßnahmen gegen den Coronavirus die Absage der Musikwoche Löwenstein 2020 bekannt geben. Wir hoffen, dass es 2021 vom 5.-11. April mit der nächsten Auflage unserer Musikwoche weitergeht. Weitere Informationen zur Musikwoche 2021 folgen dann zu gegebener Zeit hier.

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Einladung zur 35. Musikwoche Löwenstein

35. Löwensteiner Musikwoche lädt zur Teilnahme ein, Abschlusskonzert am 18. April 2020 in der Kilianskirche Heilbronn

Zu ihrer 35. Musikwoche lädt die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa (GDMSE) vom 13. bis 19. April 2020 Menschen aller Altersgruppen, Einzelpersonen wie Familien, Instrumentalisten ebenso wie Chorsängerinnen und Chorsänger in die Evangelische Tagungsstätte Löwenstein nahe Heilbronn ein.

 

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Nachbericht zur 34. Musikwoche Löwenstein

Erstmals unter Steffen Schlandt: Musikwoche Löwenstein

Über eine halbe Stunde vor Konzertbeginn strömten schon die ersten von rund 300 Zuhörerinnen und Zuhörer in die Kilianskirche Heilbronn, um das Abschlusskonzert der 34. Musikwoche Löwenstein am 27. April zu erleben. Die traditionsreiche Zusammenkunft in den Tagen nach Ostern ist mit dem gemeinsamen Auftritt von Jugendchor, Chor, Orchester und Solisten zu einem festen Bestandteil des Heilbronner Kulturkalenders geworden.

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