Aktuelles


Nachbericht zur 36. Musikwoche Löwenstein

Das (zweite) Wunder von Löwenstein

Zum zweiten Mal konnte die Musikwoche Löwenstein vom 18. bis 24. April unter Corona-Bedingungen stattfinden – und wieder stand sie unter einem guten Stern. Nach der Absage im Frühjahr 2020 und der Verlegung in den Sommer im vergangenen Jahr war die traditionsreiche Veranstaltung nun in ihrer 36. Ausgabe zu ihrem normalen Termin nach Ostern zurückgekehrt. Sie erreichte mit mehr als 130 Teilnehmenden auch wieder ihre gewohnte Stärke. 

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Abschlusskonzert der 36. Musikwoche Löwenstein am 23. April 2022 in Heilbronn

Im Abschlusskonzert der 36. Musikwoche Löwenstein sind am Samstag, 23. April, um 18.00 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn Werke von Komponisten aus Siebenbürgen und dem Banat zu erleben.

Unter anderem erklingen die Symphonische Dichtung „Lancelot“ von Hermann Klee (1883-1970), der in Temeswar wirkte, sowie die Kantate „Der 1. Psalm“ für Soli, Chor und Orchester des Kronstädter Komponisten Johann Lukas Hedwig (1802-1849). Das Hauptwerk ist die geistliche Szene „Richte mich, Gott“ op. 33 nach Worten des 43. Psalms, komponiert für Chor und Orgel von Rudolf Lassel und orchestriert von Prof. Heinz Acker.

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Einladung zur 36. Musikwoche Löwenstein

36. Löwensteiner Musikwoche lädt zur Teilnahme ein

Zu ihrer 36. Musikwoche lädt die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa (GDMSE) vom 18. bis 24. April 2022 Menschen aller Altersgruppen, Einzelpersonen wie Familien, Instrumentalisten ebenso wie Chorsängerinnen und Chorsänger in die Evangelische Tagungsstätte Löwenstein nahe Heilbronn ein. Das Abschlusskonzert findet am 23. April 2022 in der Kilianskirche Heilbronn statt.

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Nachbericht zur 35. Musikwoche Löwenstein

35. Musikwoche in Löwenstein fand in den Sommerferien statt

Gleicher Ort, neue Zeit: Die traditionsreiche Musikwoche Löwenstein beging auch ihre 35. Auflage in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein bei Heilbronn, umgeben von Weinbergen. Allerdings war die Woche mit großem Abschlusskonzert in der Kilianskirche Heilbronn aufgrund der Corona-Pandemie in die Sommerferien verlegt worden und fand nun vom 16. bis 22. August statt.

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Abschlusskonzert der Musikwoche Löwenstein am 21.08. in der Kilianskirche Heilbronn

Werke für Chor, Jugendchor, Blechbläser und Orchester u.a. von Komponisten aus Siebenbürgen

Das Abschlusskonzert der 35. Musikwoche Löwenstein findet am Samstag, 21. August, 18 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn statt. Auf dem Programm stehen Werke der Kronstädter Komponisten Paul Richter (1875-1950) und Gregorius Ostermayer (1530-1572) sowie von Béla Bartók (1881-1945) und dem Hermannstädter Komponisten Johann Knall (+1794).

 

Von Richter erklingt der 2. Satz aus der 5. Sinfonie D-Dur op. 106, von Ostermayer die fünfstimmige Chormotette "Si bona suscepimus", von Johann Knall ein Dictum, also eine siebenbürgische Form der Kantate, für Pfingsten - und von Bartók sind die Rumänischen Tänze in der Fassung für Orchester zu hören. Diese Werke werden von Chor und Orchester der Musikwoche dargeboten. Weiterhin auftreten werden der Jugendchor und die Blechbläser der Musikwoche.

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35. Löwensteiner Musikwoche lädt zur Teilnahme ein

16. bis 22. August - Abschlusskonzert am 21. August 2021

Die 35. Musikwoche Löwenstein findet in diesem Jahr zu einem ungewohnten Termin vom 16. bis 22. August 2021 statt. Noch sind Anmeldungen dafür möglich. Die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa (GDMSE) als Trägerin lädt dazu Menschen aller Altersgruppen, Einzelpersonen wie Familien, Instrumentalisten ebenso wie Chorsängerinnen und Chorsänger in die Evangelische Tagungsstätte Löwenstein nahe Heilbronn ein.

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Heinrich Weidt: Wie schön bist du - Neue CD mit Liedern und Duetten der Romantik erschienen

Der GDMSE-Vorsitzende, Organist und Musikwissenschaftler Dr. Franz Metz produzierte im Frühjahr 2021 im Verlag Edition Musik Südost, München, die neue CD Wie schön bist du. Heinrich Weidt – Lieder und Duette der Romantik mit 22 Liedern des großen Meisters der Liedkomposition, Heinrich Weidt (1824–1901).

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Würdigung Prof. Dr. Ferenc László (1937-2010) erschienen

Mehr als zehn Jahre nach seinem Tod erschien eine Würdigung des Klausenburger Musikers, Wissenschaftlers, Musikmanagers Prof. Dr. Ferenc (Francisc) László (1937-2010). Die Autorin des Buchs „Școala muzicologică Francisc László. Lecții perene și mărturii (Die musikwissenschaftliche Schule Ferenc László. Bleibende Lektionen und Zeugnisse) ist Elena Maria Șorban, eine Forscherin, die selbst zum Schülerkreis des Meisters gehörte.

Zu Wort kommen nicht weniger als 44 Personen, Musiker und Musikerinnen zumeist, aber auch Historiker, Museografen und ein Arzt. Sie alle wurden von Elena Șorban dazu motiviert, ihre Erinnerungen an Ferenc László aufzuschreiben. Und sie haben es getan, haben aufgezeichnet, was im Gedächtnis ruht, rumänisch, ungarisch, deutsch oder englisch. Diese Mehrsprachigkeit wirkt authentisch. Wie ein Leitmotiv zieht es durch die 44 persönlichen Erinnerungen: Professor László war ein Meister des geschriebenen wie auch des gesprochenen Wortes in mehreren Sprachen. Das Verdienst der Herausgeberin ist es, der heutigen Leserschar zu helfen, indem sie für jeden nichtrumänischen Text eine zusammenfassende Darstellung anbietet. Wer unter uns Heutigen kann dem Professor schon das Wasser reichen und komplizierte Zusammenhänge in den drei Sprachen Transsylvaniens erläutern? Unter den Beitragenden: Franz Metz, Johannes Killyen, Steffen Schlandt sowie Ursula Philippi.

 

Den ganzen Artikel von Ursula Philippi bei der ADZ hier weiterlesen.